Wie die Uni-Ökonomen versagen – die Theorie der Prostitution als Mahnmal.

Ökonomenstimme 19. Januar 2012

Mathias Binswangers Kritik an der Mainstreamökonomie ist der am meisten gelesene Artikel auf Oekonomenstimme. 

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Forschungspolitischer Rückfall in die Planwirtschaft

Neue Zürcher Zeitung, 28. Dezember, 2011, S. 21

Vertrauen in gute Forscher bildet eine Basis für wissenschaftlichen Fortschritt. Der üblich gewordene künstliche Wettbewerb mit Publikationszahlen und eingeworbenen Geldern als Erfolgskriterien erzeugt falsche Anreize und führt nicht zu relevanter Forschung.

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Führt mehr Einkommen zu mehr Zufriedenheit? – Die Kontroverse um das Easterlin-Paradox.

Ökonomenstimme 21. Dezember 2011

Macht Wirtschaftswachstum die Menschen in einem Land im Durchschnitt zufriedener oder glücklicher? Diese Fragestellung hat inzwischen eine fast 40-jährige Geschichte, die mit einem Artikel des Amerikanischen Ökonomen, Richard Easterlin von der University of Southern California im Jahre 1973 begann.

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Schwächung des Frankens ist schwierig

© NZZ 19. Juni 2011

Interview: Gordana Mijuk mit Mathias Binswanger

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Freihandel und Landwirtschaft

© Wiener Institut für internationalen Dialog und Zusammenarbeit 14/2010

Freihandel bei Agrargütern führt zu vielen Verlierern und wenigen Gewinnern. Verlierer sind die meisten Bauern sowohl in den Industrie- als auch in den Entwicklungsländern und letztlich auch die Konsumenten, während sich einige Grossbauern, Lebensmittelverarbeiter, Handel und ein paar internationale Konzerne zu den Gewinnern zählen dürfen. Die wohlstandsmindernden Auswirkungen des Freihandels bei Agrargütern lassen sich aber erst erkennen, wenn man den Handel nicht ausschließlich unter dem Gesichtspunkt der in der Volkswirtschaftslehre etablierten Theorie der komparativen Vorteile betrachtet. Diese kann nämlich wesentliche Aspekte des Handels mit Agrargütern nicht erfassen, und prophezeit deshalb Wohlstandsgewinne, die sich in der Realität in Verluste verwandeln.

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Wertebewusstsein zahlt sich aus

© HANDELSZEITUNG 12.05.2010

Fünf Kapazitäten aus der Werbe- und Unternehmensbranche debattierten in Zürich über Wachstum und Werte in einer vom Markt geprägten Gegenwart.

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Gold zu Schrott gemacht

© St. Galler Tagblatt, 11. Oktober, 2008; S. 11

Den Mechanismus der gegenwärtigen Finanzkrise erklärt der Ökonom Mathias Binswanger: Die Nationalbanken haben zu billige Kredite vergeben, mit denen die Banken Schrott produzierten. Den soll der Staat jetzt selbst wieder aufkaufen.

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Das «Bauernopfer» lohnt sich nicht

© BAUERNZEITUNG, 31. Dezember 2008; Seite 3

Es ist politisch absurd, für eine homöopathische Dosis Wachstum und wenig geringere Preise die Schweizer Landwirtschaft durch ein Agrarfreihandelsabkommen aufs Spiel zu setzen.

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Ausverkauf der Industrie

© Aargauer Zeitung / MLZ; 02.05.2007; Titelseite

Schweizer Firmen Im Visier von Hedge Funds, Private Equity und Oligarchen

Heimlich jagen ausländische Investoren börsenkotierte Schweizer Firmen. Die MZ geht der Frage nach, ob es zum Ausverkauf der Schweizer Industrie kommt.

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Lasst uns mit den Schlimmsten rechnen

© Weltwoche, Ausgabe 46/05

Mehr Entwicklungshilfe hilft: den Regierenden, die Zeit nach ihrer Herrschaft glänzend zu gestalten. Das Volk bleibt arm dran. Wie macht man Gutgemeintes besser?

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