"Unternehmen verstehen unter freiem Wettbewerb die Freiheit, den Wettbewerb durch Erlangung einer marktbeherrschenden Stellung zu eliminieren."

© St.Galler Tagblatt, 13. Oktober 2012

Dem Extremsportler Felix Baumgartner ist es ein Anliegen, als erster Mensch im freien Fall die Schallmauer zu durchbrechen. Seit Tagen wartet er darauf, mit dem Ballon auf 36 500 Meter aufzusteigen, um dann im längsten freien Fall der Geschichte – fünfeinhalb Minuten – ungebremst zur Erde zu rasen. Damit verbundene Risiken wie Erblindung, Genickbruch, Blutgerinnsel oder Ohnmacht können ihn nicht abschrecken, denn schliesslich stehen ihm während der gesamten Mission sieben Ärzte zur Verfügung.

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© lvb in form 2012/13-02 

Eine gekürzte und nicht durchgehend wortwörtliche Wiedergabe des Vortrags von Prof. Dr. Mathias Binswanger an der LVBDelegierten- und Mitgliederversammlung vom 19. September 2012:

Das Thema «Sinnlose Wettbewerbe» beschränkt sich nicht auf den Bildungsbereich, sondern ist ein viel allgemeineres Phänomen. In allen Bereichen, in denen es keinen Markt gibt, sei es das Bildungswesen, das Gesundheitswesen oder die Wissenschaft, glaubt man heute, man könne sich die Effizienz, die angeblich mit dem Markt verbunden ist, sozusagen künstlich herbeizaubern, indem man Wettbewerbe inszeniert. Diese schaffen jedoch keine Effizienz, sondern führen zielsicher zur Produktion von Unsinn.

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© Schweizer Monat, Mai 2012

Je mehr junge Menschen studieren, desto besser! Das denken viele. Und die Bildungspolitiker wiederholen es die ganze Zeit. Dennoch ist es falsch. Eine höhere Akademikerquote führt nicht zu einem höheren Bildungsniveau der Bürger. Sie führt bloss zu einem tieferen Niveau der Hochschulen.

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© Tages-Anzeiger 11. April 2012

Schweizer Ökonomen fühlen in einer Serie für Tagesanzeiger.ch/Newsnet den Wirtschaftswissenschaften auf den Zahn. Den Auftakt macht der Volkswirtschaftler Mathias Binswanger.

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© St. Galler Tagblatt 29. März 2012 Seite 2

Lohnt sich Verbrechen? Gerne beantworten wir diese Frage aus pädagogischen Gründen mit «Nein». Doch leider ist das nicht dieRealität.Die zuBeginn dieser Woche publizierte Kriminalstatistik des Jahres 2011 zeigt dies mit aller Deutlichkeit. Von Mathias Binswanger

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© NZZ 29. Februar 2012

29.02.12 / Nr. 50 / Seite 23 / Teil 01

Die Resultate des Pisa-Tests 2009 bringen eines zum Ausdruck: Leistungen von Schülern können nicht durch Schulreformen verbessert werden. Was wirklich etwas bringt, das ist die gezielte Sprachförderung für fremdsprachige Kinder – die die EDK in ihrem Aktionsplan «Pisa 2000» auch schon vor längerer Zeit beschlossen hat. Von Mathias Binswanger

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© BILANZ 16.02.2012

Bei einer Inflation haben die Zentralbanken keine Möglichkeit mehr, die Geldmenge zu steuern, um Blasen zu verhindern.

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Ökonomenstimme 19. Januar 2012

Mathias Binswangers Kritik an der Mainstreamökonomie ist der am meisten gelesene Artikel auf Oekonomenstimme. 

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Ökonomenstimme 21. Dezember 2011

Macht Wirtschaftswachstum die Menschen in einem Land im Durchschnitt zufriedener oder glücklicher? Diese Fragestellung hat inzwischen eine fast 40-jährige Geschichte, die mit einem Artikel des Amerikanischen Ökonomen, Richard Easterlin von der University of Southern California im Jahre 1973 begann.

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© NZZ 19. Juni 2011

Interview: Gordana Mijuk mit Mathias Binswanger

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© HANDELSZEITUNG 12.05.2010

Fünf Kapazitäten aus der Werbe- und Unternehmensbranche debattierten in Zürich über Wachstum und Werte in einer vom Markt geprägten Gegenwart.

© BAUERNZEITUNG, 31. Dezember 2008; Seite 3

Es ist politisch absurd, für eine homöopathische Dosis Wachstum und wenig geringere Preise die Schweizer Landwirtschaft durch ein Agrarfreihandelsabkommen aufs Spiel zu setzen.

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© St. Galler Tagblatt, 11. Oktober, 2008; S. 11

Den Mechanismus der gegenwärtigen Finanzkrise erklärt der Ökonom Mathias Binswanger: Die Nationalbanken haben zu billige Kredite vergeben, mit denen die Banken Schrott produzierten. Den soll der Staat jetzt selbst wieder aufkaufen.

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© Aargauer Zeitung / MLZ; 02.05.2007; Titelseite

Schweizer Firmen Im Visier von Hedge Funds, Private Equity und Oligarchen

Heimlich jagen ausländische Investoren börsenkotierte Schweizer Firmen. Die MZ geht der Frage nach, ob es zum Ausverkauf der Schweizer Industrie kommt.

© Weltwoche, Ausgabe 46/05

Mehr Entwicklungshilfe hilft: den Regierenden, die Zeit nach ihrer Herrschaft glänzend zu gestalten. Das Volk bleibt arm dran. Wie macht man Gutgemeintes besser?

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