"Wirklich wichtige Fragen zeichnen sich dadurch aus, dass es keine Antwort auf sie gibt."

© Die Weltwoche, 24. Januar 2018

Die OECD bemängelt immer wieder, dass in der Schweiz pro ­Arbeitsstunde zu wenig geleistet werde. Die Kritiker verkennen die Stärken der hiesigen Wirtschaft.

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© Neue Zürcher Zeitung, 1. November 2017

Der Wettbewerb bei den Krankenversicherungen schafft keine Transparenz. Vermittler wollen uns zum Kassenwechsel bewegen; die Kassen erschweren den Vergleich durch künstlich diversifizierte Angebote.

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© Neue Zürcher Zeitung, 1. September 2017

An der Spitze des Ökonomen-Rankings der NZZ herrscht Konstanz. Auf den nachfolgenden Rängen kommt es aber zu bedeutenden Verschiebungen. Diese spiegeln auch den Aufmerksamkeitszyklus von Wirtschaftsthemen.

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Ökonomenstimme 19. Juni 2017

Das Aufkommen des Internets hat schon zu vielen Illusionen verleitet. So glaubte man auch, dass Märkte dadurch transparenter würden und immer effizienter funktionierten. Doch das wird Illusion bleiben.

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© Neue Zürcher Zeitung, 15. Februar 2017

Freude an Naturwissenschaften, Technik und Informatik lässt sich nicht künstlich herbeizüchten – schon gar nicht bei Mädchen.

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© Zeit Online, 7. Februar 2017

Von einem Abbau von Zollgrenzen profitieren keineswegs stets alle Länder. Er kann zu Arbeitslosigkeit und Wohlstandsverlusten führen. Die herrschende Lehre ignoriert das.

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© Zeit Online, 1. Februar 2017

Die Pisa-Ergebnisse zeigen: Die Versuche, Schülerinnen für Algebra und Naturwissenschaften zu begeistern, bringen nichts.

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© Weltwoche, 25. Januar 2017

Die Schweiz funktioniert bestens. Trotzdem geht in der Politikdie Angst um, wir würden den internationalen Anschluss verlieren. Beispiele aus dem Bildungs- und dem Gesundheitswesen zeigen: Ausländische Modelle sind selten Vorbilder.

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© Die Zeit, 10. November 2016

Die Modelle der Ökonomen funktionieren nur, wenn sie so tun, als würde Geld keine Rolle spielen. Das ist absurd.

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© Neue Zürcher Zeitung, Dienstag 1. September 2016

Bereits seit Jahren missioniert der ehemalige Chefökonom des IMF und jetzige Harvardprofessor Kenneth Rogoff für die Abschaffung des Bargeldes. In seinem soeben erschienenen Buch «Der Fluch des Geldes» («The Curse of Cash») begründet Rogoff sein Anliegen vor allem mit zwei Argumenten.

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© Neue Zürcher Zeitung, Dienstag 27. September 2016

Menschen, die tatsächlich noch in der Produktion arbeiten, erhalten zunehmend Seltenheitswert. Die Schweiz ist zwar als Industriestandort weiterhin erfolgreich, aber die Beschäftigung geht dort immer mehr zurück.

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 © Neue Zürcher Zeitung, Freitag 2. September 2016

Die komplette Rangliste zählt 48 Ökonomen. Bei den einflussreichsten Institutionen steht die Universität Zürich an der Spitze, dicht darauf folgt die Universität St. Gallen.

Bereits im vergangenen Jahr im Ranking aufgeführt, aber dieses Jahr einen grossen Sprung nach vorne gemacht haben Mathias Binswanger und Alfonso Souza-Poza.

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 © Neue Zürcher Zeitung, Donnerstag 15. September 2016

Ist Geld neutral? Sind die Menschen an der Erderwärmung tatsächlich schuld?

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Ökonomenstimme 8. Dezember 2016

Helfen die gängigen makroökonomische Modelle dabei, die Wirklichkeit zu erklären? Dieser Beitrag äussert Zweifel.

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© Neue Zürcher Zeitung, 1. November 2016

In Zeiten finanzieller Repression wird der Angriff gegen das Bargeld immer offensiver geführt. Der Harvardprofessor Kenneth Rogoff kämpft an vorderster Front für dessen Abschaffung. Doch er irrt.

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© Die Weltwoche, Ausgabe 21/2016

Bagatelldelikte werden mit grosser Akribie verfolgt, während grobe Vergehen oft nur bedingte Strafen nach sich ziehen. Die aus dem Lot geratene Verhältnismässigkeit unseres Sanktionssystems muss dringend wiederhergestellt werden.

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© Die Weltwoche, Ausgabe 21/2016

In Ranglisten der zufriedensten Menschen belegen die Schweizer regelmässig Spitzenplätze. Als besonders fröhlich gelten wir ­indes nicht. Wie kommen dann die ­Glücksforscher zu ihren ­Resultaten?

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sonntagszeitung.ch 15. Mai 2016

Wie durch die Einführung der Fallpauschale die Logik unseres ganzen Gesundheitssystems umgekehrt wird.

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© Unternehmer Zeitung, Oktober 2016

Wertschöpfung  Immer mehr Stellen werden ins Ausland verlagert, Arbeits­plätze in der industriellen Produktion verschwinden. Warum diese Entwicklung dem Wachstum in der Schweiz dennoch keinen Abbruch tut.

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© eco2friendly, September 2016

Das Haus der Zukunft erinnert auffallend an 1984. Denn die sogenannten «Smart Homes» machen das Leben nicht nur komfortabler und das Wohnen umweltschonender. Sie sammeln auch private Daten über uns und unser Verhalten.

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