Riesiger Aufwand

© Die Weltwoche, Ausgabe 03/2014 Montag, 20. Januar 2014

Bundesrat Berset rückt den Bürgern zu Leibe.

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Staatliche Zwängerei

© Die Weltwoche, Ausgabe 41/2013 Dienstag, 15. Oktober 2013

Die neusten Pisa-Vergleichstests zeigen eindeutig: Knaben können besser rechnen als Mädchen. Es ergibt keinen Sinn, mehr Frauen in technische Berufe zu schleusen.

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Die Magie der Geldschöpfung

© Die Weltwoche, Ausgabe 41/2013 Dienstag, 15. Oktober 2013

Die «Magie des Geldes» erschliesst sich erst, wenn man den Prozess der Geldschöpfung in einer modernen Wirtschaft genauer betrachtet. Erstens können Banken Geld aus dem Nichts schaffen, wie es der berühmte Ökonom Joseph Alois Schumpeter formulierte. Und zweitens ermöglicht diese Geldschöpfung ein stetiges Wirtschaftswachstum, das vor etwa zweihundert Jahren in England seinen Anfang nahm.

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Strategien gegen die Tretmühlen

© Migros-Genossenschafts-Bund, MM-Ausgabe 35, 26. August 2013

Forscher Mathias Binswanger formuliert exklusiv fürs Migros-Magazin die Tipps zum Ausbruch aus dem hemmenden Alltagstrott.

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Kompetenz ohne Wissen

© Weltwoche, 9. Juli 2013

Beim Lehrplan 21 steht nicht mehr der Erwerb von klassischem Schulstoff im Zentrum, sondern von «Kompetenzen». Der Unterricht wird seines Inhalts entleert.

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In der Zeitspar-Tretmühle

© Weltwoche, 13. Juni 2013

Pendeln wird zum globalen Volkssport. Mit dem Ausbau der Infrastruktur werden nur die Symptome bekämpft. Notwendig sind flexiblere Arbeitszeiten.

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LANCE ARMSTRONG Warum sich Doping doch lohnt

© Die Zeit, 31. Januar 2013

Seit seinem denkwürdigen Interview-Auftritt mit Oprah Winfrey im amerikanischen Fernsehen wissen wir es also ganz sicher: Der Radsportler Lance Armstrong hat über viele Jahre verbotene Substanzen genommen, er hat gelogen und das Doping mit Vehemenz abgestritten. Leider müssen wir aber auch anerkennen, dass es sich für ihn in mancher Hinsicht gelohnt hat.

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Weniger, aber bessere Maturanden

© Neue Zürcher Zeitung, 29.01.2013 / Nr. 23 / Seite 21

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Jede Prognose sagt etwas anderes – das macht Sinn

© St.Galler Tagblatt Online, 29. Dezember 2012

In der Schweiz hat also niemand ein Prognosemonopol, sondern wie es sich für ein föderalistisches und pluralistisches Land gehört, dürfen verschiedene Organisationen von der Konjukturforschungsstelle der ETH über die Grossbanken bis zur Schweizerischen Nationalbank regelmässig einen bunten Blumenstrauss an Voraussagen zur zukünftigen Entwicklung der Schweizer Wirtschaft bekanntgeben.

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Sinnlose Wettbewerbe im Gesundheitswesen

© Synapse 4-2012

Qualität in der Medizin lässt sich nicht an bestimmten, messbaren Kennzahlen festmachen. Qualitativ gute Leistungen entstehen im Rahmen einer möglichst freien, stimulierenden Umgebung und nicht als künstlich inszenierte Wettbewerbe.

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Bald weltweit grösster Investor?

© U Z l WIRTSCHAFT UND POLITIK 28 l Nr. 6 l 2012

Dass die Chinesen immer mehr Güter exportieren und inzwischen zum weltweit grössten Exporteur aufgestiegen sind, ist hinlänglich bekannt. Weniger bekannt ist hingegen, dass China zunehmend auch zu einem der weltweit grössten, internationalen Investoren wird.

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Wirtschaftswachstum und Nachhaltigkeit: Ein Widerspruch?

Die Volkswirtschaft Das Magazin für Wirtschaftspolitik 5-2012

Das Verständnis einer Grünen Wirtschaft beschränkt sich in den meisten Fällen darauf, dass man mit umweltfreundlicheren Technologien produziert (Cleantech). Wenn es sehr weit geht, wird damit auch noch eine nachhaltigere Lebensweise verbunden. Solche Überlegungen greifen aber zu kurz, weil die Dynamik moderner Wirtschaften dabei vernachlässigt wird. Es geht darum zu verstehen, warum unsere Wirtschaften auf ein stetiges Wachstum ausgerichtet sind und weshalb technischer Fortschritt oft zu bedeutend weniger Reduktion des Ressourcenverbrauchs führt, als dies möglich wäre.

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Die Sucht nach Risiken und Rekorden

© St.Galler Tagblatt, 13. Oktober 2012

Dem Extremsportler Felix Baumgartner ist es ein Anliegen, als erster Mensch im freien Fall die Schallmauer zu durchbrechen. Seit Tagen wartet er darauf, mit dem Ballon auf 36 500 Meter aufzusteigen, um dann im längsten freien Fall der Geschichte – fünfeinhalb Minuten – ungebremst zur Erde zu rasen. Damit verbundene Risiken wie Erblindung, Genickbruch, Blutgerinnsel oder Ohnmacht können ihn nicht abschrecken, denn schliesslich stehen ihm während der gesamten Mission sieben Ärzte zur Verfügung.

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Tonnenideologien im Bildungswesen

© Schweizer Monat, Mai 2012

Je mehr junge Menschen studieren, desto besser! Das denken viele. Und die Bildungspolitiker wiederholen es die ganze Zeit. Dennoch ist es falsch. Eine höhere Akademikerquote führt nicht zu einem höheren Bildungsniveau der Bürger. Sie führt bloss zu einem tieferen Niveau der Hochschulen.

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Nobelpreise für unsinnige Forschung

© Tages-Anzeiger 11. April 2012

Schweizer Ökonomen fühlen in einer Serie für Tagesanzeiger.ch/Newsnet den Wirtschaftswissenschaften auf den Zahn. Den Auftakt macht der Volkswirtschaftler Mathias Binswanger.

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Diebstahl lohnt sich!

© St. Galler Tagblatt 29. März 2012 Seite 2

Lohnt sich Verbrechen? Gerne beantworten wir diese Frage aus pädagogischen Gründen mit «Nein». Doch leider ist das nicht dieRealität.Die zuBeginn dieser Woche publizierte Kriminalstatistik des Jahres 2011 zeigt dies mit aller Deutlichkeit. Von Mathias Binswanger

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Warum Wachstum allein nicht glücklich macht? Symposium der Enquete-Kommission

© Deutscher Bundestag Mediathek v. 21. März 2012

Konzepte und Visionen einer nachhaltigen Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft in die Tat umzusetzen, lautete eine Forderung beim Symposium der Enquete-Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität" am Mittwoch, 21. März.

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Das Ende der Geldpolitik

© BILANZ 16.02.2012

Bei einer Inflation haben die Zentralbanken keine Möglichkeit mehr, die Geldmenge zu steuern, um Blasen zu verhindern.

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Sprachförderung statt Schulreformen

© NZZ 29. Februar 2012

29.02.12 / Nr. 50 / Seite 23 / Teil 01

Die Resultate des Pisa-Tests 2009 bringen eines zum Ausdruck: Leistungen von Schülern können nicht durch Schulreformen verbessert werden. Was wirklich etwas bringt, das ist die gezielte Sprachförderung für fremdsprachige Kinder – die die EDK in ihrem Aktionsplan «Pisa 2000» auch schon vor längerer Zeit beschlossen hat. Von Mathias Binswanger

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Sinnlose Wettbewerbe im Bildungsbereich

© lvb in form 2012/13-02 

Eine gekürzte und nicht durchgehend wortwörtliche Wiedergabe des Vortrags von Prof. Dr. Mathias Binswanger an der LVBDelegierten- und Mitgliederversammlung vom 19. September 2012:

Das Thema «Sinnlose Wettbewerbe» beschränkt sich nicht auf den Bildungsbereich, sondern ist ein viel allgemeineres Phänomen. In allen Bereichen, in denen es keinen Markt gibt, sei es das Bildungswesen, das Gesundheitswesen oder die Wissenschaft, glaubt man heute, man könne sich die Effizienz, die angeblich mit dem Markt verbunden ist, sozusagen künstlich herbeizaubern, indem man Wettbewerbe inszeniert. Diese schaffen jedoch keine Effizienz, sondern führen zielsicher zur Produktion von Unsinn.

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