"Analyse ist die Zwangsneurose der modernen Gesellschaft."

© Die Weltwoche, Ausgabe 47/2014

Die meisten Frauen würden gerne Vollzeit arbeiten – wenn nur die Betreuungsangebote besser wären: So lautet die gängige Behauptung. Aber stimmt das wirklich? Ein nüchterner Blick auf das propagierte Idealmodell.

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Ökonomenstimme 14. Oktober 2014

Die Zentralbanken der meisten Länder haben seit der Finanzkrise die Kontrolle über die Geldschöpfung faktisch verloren. Zwar ist dieser Kontrollverlust historisch gesehen keine Seltenheit, doch es scheint zweifelhaft, dass die Zentralbanken je wieder zu ihrer traditionellen Geldpolitik zurückkehren können.

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© Neue Zürcher Zeitung, Dienstag 16. September 2014

Bestehende Ökonomen-Rankings haben allein die wissenschaftlichen Leistungen der Wirtschaftswissenschafter im Blick. Ihr Wirken in öffentlichen Debatten bleibt unberücksichtigt. Ein NZZ-Ranking nimmt sich dieses Mankos nun an.

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© Neue Zürcher Zeitung, 25. April 2014

Mit flexiblen Arbeitsformen zu einer Reduktion des Pendlerverkehrs. Von Mathias Binswanger, Ökonom

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© Neue Zürcher Zeitung, 16.03.2014 / Nr. 11 / Seite 19

Internationale Wettbewerbe um Forschungsmittel sorgen für Arbeit statt für akademische Qualität. Noch nicht erbrachte Leistungen lassen sich gar nicht objektiv bewerten, schreibt Mathias Binswanger.

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© Die Weltwoche, Ausgabe 03/2014 Montag, 20. Januar 2014

Bundesrat Berset rückt den Bürgern zu Leibe.

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© Die Weltwoche, Ausgabe 41/2013 Dienstag, 15. Oktober 2013

Die neusten Pisa-Vergleichstests zeigen eindeutig: Knaben können besser rechnen als Mädchen. Es ergibt keinen Sinn, mehr Frauen in technische Berufe zu schleusen.

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© Die Weltwoche, Ausgabe 41/2013 Dienstag, 15. Oktober 2013

Die «Magie des Geldes» erschliesst sich erst, wenn man den Prozess der Geldschöpfung in einer modernen Wirtschaft genauer betrachtet. Erstens können Banken Geld aus dem Nichts schaffen, wie es der berühmte Ökonom Joseph Alois Schumpeter formulierte. Und zweitens ermöglicht diese Geldschöpfung ein stetiges Wirtschaftswachstum, das vor etwa zweihundert Jahren in England seinen Anfang nahm.

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© Migros-Genossenschafts-Bund, MM-Ausgabe 35, 26. August 2013

Forscher Mathias Binswanger formuliert exklusiv fürs Migros-Magazin die Tipps zum Ausbruch aus dem hemmenden Alltagstrott.

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© Weltwoche, 9. Juli 2013

Beim Lehrplan 21 steht nicht mehr der Erwerb von klassischem Schulstoff im Zentrum, sondern von «Kompetenzen». Der Unterricht wird seines Inhalts entleert.

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© Weltwoche, 13. Juni 2013

Pendeln wird zum globalen Volkssport. Mit dem Ausbau der Infrastruktur werden nur die Symptome bekämpft. Notwendig sind flexiblere Arbeitszeiten.

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© Die Zeit, 31. Januar 2013

Seit seinem denkwürdigen Interview-Auftritt mit Oprah Winfrey im amerikanischen Fernsehen wissen wir es also ganz sicher: Der Radsportler Lance Armstrong hat über viele Jahre verbotene Substanzen genommen, er hat gelogen und das Doping mit Vehemenz abgestritten. Leider müssen wir aber auch anerkennen, dass es sich für ihn in mancher Hinsicht gelohnt hat.

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© Deutscher Bundestag Mediathek v. 21. März 2012

Konzepte und Visionen einer nachhaltigen Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft in die Tat umzusetzen, lautete eine Forderung beim Symposium der Enquete-Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität" am Mittwoch, 21. März.

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© Neue Zürcher Zeitung, 29.01.2013 / Nr. 23 / Seite 21

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© St.Galler Tagblatt Online, 29. Dezember 2012

In der Schweiz hat also niemand ein Prognosemonopol, sondern wie es sich für ein föderalistisches und pluralistisches Land gehört, dürfen verschiedene Organisationen von der Konjukturforschungsstelle der ETH über die Grossbanken bis zur Schweizerischen Nationalbank regelmässig einen bunten Blumenstrauss an Voraussagen zur zukünftigen Entwicklung der Schweizer Wirtschaft bekanntgeben.

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Neue Zürcher Zeitung, 28. Dezember, 2011, S. 21

Vertrauen in gute Forscher bildet eine Basis für wissenschaftlichen Fortschritt. Der üblich gewordene künstliche Wettbewerb mit Publikationszahlen und eingeworbenen Geldern als Erfolgskriterien erzeugt falsche Anreize und führt nicht zu relevanter Forschung.

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© Synapse 4-2012

Qualität in der Medizin lässt sich nicht an bestimmten, messbaren Kennzahlen festmachen. Qualitativ gute Leistungen entstehen im Rahmen einer möglichst freien, stimulierenden Umgebung und nicht als künstlich inszenierte Wettbewerbe.

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© U Z l WIRTSCHAFT UND POLITIK 28 l Nr. 6 l 2012

Dass die Chinesen immer mehr Güter exportieren und inzwischen zum weltweit grössten Exporteur aufgestiegen sind, ist hinlänglich bekannt. Weniger bekannt ist hingegen, dass China zunehmend auch zu einem der weltweit grössten, internationalen Investoren wird.

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Die Volkswirtschaft Das Magazin für Wirtschaftspolitik 5-2012

Das Verständnis einer Grünen Wirtschaft beschränkt sich in den meisten Fällen darauf, dass man mit umweltfreundlicheren Technologien produziert (Cleantech). Wenn es sehr weit geht, wird damit auch noch eine nachhaltigere Lebensweise verbunden. Solche Überlegungen greifen aber zu kurz, weil die Dynamik moderner Wirtschaften dabei vernachlässigt wird. Es geht darum zu verstehen, warum unsere Wirtschaften auf ein stetiges Wachstum ausgerichtet sind und weshalb technischer Fortschritt oft zu bedeutend weniger Reduktion des Ressourcenverbrauchs führt, als dies möglich wäre.

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© Wiener Institut für internationalen Dialog und Zusammenarbeit 14/2010

Freihandel bei Agrargütern führt zu vielen Verlierern und wenigen Gewinnern. Verlierer sind die meisten Bauern sowohl in den Industrie- als auch in den Entwicklungsländern und letztlich auch die Konsumenten, während sich einige Grossbauern, Lebensmittelverarbeiter, Handel und ein paar internationale Konzerne zu den Gewinnern zählen dürfen. Die wohlstandsmindernden Auswirkungen des Freihandels bei Agrargütern lassen sich aber erst erkennen, wenn man den Handel nicht ausschließlich unter dem Gesichtspunkt der in der Volkswirtschaftslehre etablierten Theorie der komparativen Vorteile betrachtet. Diese kann nämlich wesentliche Aspekte des Handels mit Agrargütern nicht erfassen, und prophezeit deshalb Wohlstandsgewinne, die sich in der Realität in Verluste verwandeln.

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