Sie wissen nicht, wie ihnen geschieht

© Die Zeit Online

Die Spitäler haben die Fallpauschale jetzt eingeführt. Will man mit uns Patienten nur noch möglichst viel Geld verdienen? Ein Streitgespräch

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Letztlich hat der amerikanische Staat Krise ermöglicht

© Aargauer Zeitung

Der Volkswirtschaftsprofessor und Glücksforscher von der Fachhochschule Nordwestschweiz, Mathias Binswanger, zur Finanzkrise

Mathias Binswanger kritisiert die Lohnpolitik der Banken: Ohne Anreize zur kurzfristigen Gewinnmaximierung gäbe es keine Finanzkrise. Und die Banker wären zufriedenere Menschen.

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Von Geld war nie die Rede

© Salzburger Nachrichten, Samstag, 29. November 2008; Seite 3

Glück.Wir haben offenbar auf das falsche Pferd gesetzt. MehrWachstum undWohlstand machen die Menschen nicht glücklicher.

Mathias Binswanger ist Wissenschafter und Autor. Sein Buch „Die Tretmühlen des Glücks“wurde in der Schweiz ein Bestseller. Binswanger beschreibt darin den Zusammenhang zwischen Wohlstand und Glück – und sprach mit den SN darüber.

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Weniger Konsum macht nicht unglücklicher

© Salzburger Nachrichten, Dienstag, 27. Oktober 2009; Seite 9

Einkommen. Mehr Geld macht uns nicht unbedingt zufriedener. Aber es gibt das Talent zum Glück. Zu 50 Prozent ist es vorgegeben.

Menschen, die Überstunden machen und dadurch mehr verdienen, werden nicht glücklicher. Die SN sprachen mit Mathias Binswanger, Professor für Volkswirtschaftslehre in der Schweiz und Bestsellerautor, über Zusammenhänge zwischen Einkommen und Glück und ob uns die Krise unglücklicher macht.

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Freihandel? Übung abbrechen!

© LANDfreund · 10/2009; Seite 9-11

Wirtschaftsprofessor Mathias Binswanger bezweifelt, dass die Schweizer Landwirtschaft auf dem freien Markt mit einer Qualitätsstrategie eine Chance hat. Die Landwirtschaft müsse weiterhin mit Zöllen geschützt werden, wenn man sie multifunktional erhalten wolle. Sie habe aufgrund ihrer schwachen Marktposition schon im Inland genügend Probleme.

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Und so entsteht jede Menge Unsinn

© Die Südostschweiz vom Samstag, 23. Oktober 2010

Künstlich inszenierte Wettbewerbe - etwa im Gesundheitsbereich und im Schulwesen - Führen zu immer mehr Bürokratie und Unsinn. Der Ökonom und Buchautor Mathias Binswanger warnt und erklärt, was getan werden müsste.

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Glück im Kapitalismus "Gut ist gut genug"

ntv Mittwoch, 12. Mai 2010 

"Wahrscheinlich würde es uns besser gehen, wenn wir etwas gemächlicher wachsen, dafür aber hohe Risiken vermeiden würden", sagt der Wirtschaftswissenschaftler Mathias Binswanger. Dem Einzelnen empfiehlt er, sich den richtigen Teich zu suchen.

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Die Banken setzen perverse Anreize

© Südostschweiz am Sonntag, 26. Oktober 2008; Seite 19/21

Die Banken setzen perverse Anreize Der Ökonom und Glücksforscher Mathias Binswanger kritisiert die Lohnpolitik der Banken: Ohne deren Anreize zur kurzfristigen Gewinnmaximierung gäbe es keine Finanzkrise. Und die Banker wären zufriedenere Menschen.

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Information ist der grösste Feind eines Investors

© Aargauer Zeitung / MLZ; 02.05.2007; Seite 2

Interview Professor Mathias Binswanger über die Jagd ausländischer Investoren auf Schweizer Unternehmen

Hedge Funds, Private-Equity-Firmen und Einzel-Investoren aus dem Ausland machen Jagd auf Schweizer Industrieunternehmen. Droht ein Ausverkauf? Die MZ sprach mit Mathias Binswanger, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule Nordwestschweiz.

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Sex macht glücklicher als Geld

© Blick; vom 11.03.2008

MATHIAS BINSWANGER ist Experte für Glück. Er sagt, ob Geld glücklich macht, und gibt den entscheidenden Tipp.

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Die Korruption wird unterschätzt

© Migros Magazin; 20/2007; Seite 24-29

Vor dem G-8-Gipfel in Heiligendamm: Wirtschaftsprofessor Mathias Binswanger erklärt, warum mehr Geld Afrika nicht hilft und es richtig ist, dass sich die Schweizer Entwicklungshilfe auf weniger Länder konzentriert.

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Mit steigendem Einkommen wird man nicht glücklicher

© SwissInfo.org; 24. Juni 2007 - 10:25

Das Streben nach Glück wird durch immer höheres Einkommen oder ein brandneues Auto allein nicht gestillt, erklärt der Volkswirtschaftsprofessor Mathias Binswanger in seinem Bestseller "Die Tretmühlen des Glücks".

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Macht Geld glücklich?

© Stern, Nr. 3, 11 Januar 2007

"Es kommt drauf an, wie reich unser Nachbar Ist" antwortet Wirtschaftsprofessor Mathias Binswanger. Ein Gespräch, das Zufriedenheit schafft. 

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Was bringt Glück?

COOP Zeitung3. Oktober 2006

Geld? Status? Auswahl? Der Ökonom Mathias Binswanger sagt, was uns glücklich macht und welche Tretmühlen das Glück verhindern.

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Wieso Glück trotz Geld ausbleibt

Oltner Tagblatt 23. September 2006

Mehr Wirtschaftswachstum bringt mehr Geld, mit dem wir uns mehr leisten können. Warum wir dennoch nicht zufriedener werden, erklärt der an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Olten lehrende Wirtschaftsprofessor Mathias Binswanger im neuen Buch «Die Tretmühlen des Glücks».

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Viele hätten lieber mehr Freizeit

Der Bund, Montag 4. September 2006

Der Ökonom Mathias Binswanger erklärt, welche Tretmühlen die Menschen am Glücklichsein hindern

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Forderung ist legitim!

COOP Zeitung, Nr. 39, 26. September 2006

Wirtschaftsprofessor Mathias Binswanger über die Lohnforderungen der Gewerkschaften, Managerlöhne, Kaufkraft und das Schweizer Lohnniveau.

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Viele hätten lieber mehr Freizeit

Die Südostschweiz am Sonntag, Sonntag 3. September 2006

Ausgerechnet ein Ökonom postuliert in seinem neuen Buch, dass mehr Geld nicht glücklicher macht. Im Gegenteil: Mathias Binswanger erklärt, warum unsere Gesellschaft das Glück bisweilen geradezu verhindert. Mit Mathias Binswanger sprach Stefan Schmid

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Wir sind Glücks-Amateure

St. Galler Tagblatt11. Oktober 2006

Wir arbeiten von früh bis spät, jahrein, jahraus – in der Hoffnung auf ein glückliches Leben. Am Ende sind wir bloss gestresst. Dass Geld allein nicht glücklich macht, wissen wir zwar. Doch kann mehr Geld nicht auch mehr Glück bedeuten?Ja, sagt der Volkswirtschafter Mathias Binswanger. Eine Anleitung zum Glücklichsein in unserer Wohlstandsgesellschaft.

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Belohnungen sind Feinde der Neugier

© WOZ Nr. 49/2010 vom 09.12.2010

Je mehr Wettbewerb, umso besser, haben die Neoliberalen jahrelang erfolgreich verkündet. Ökonomieprofessor Mathias Binswanger zeigt, dass so masslos Leerläufe produziert werden.

Das Interview ist auch auf der Website WOZ erhältlich.

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